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In deinen Augen spiegelt sich Gleichgültigkeit,
Krokodilstränen voller Gefühle, gelogen, alles gelogen.
Sieh, wie hässlich ich geworden bin,
roh und verdorben, verbrenn in dieser Wahrheit.
Was hinter deinem Rücken ist,
ein Giftgas, das nicht zu erhaschen,
nie, wirklich nie kann ichs sehen,
doch weiß ich immer es ist da.
Hinter deinem Lächeln, deinen verbogenen Worten,
eiskalt, wie du bist, ein Dämon, Parasit.
In meinen Träumen tötest mich jede Nacht
und ich bin schweißgebadet, erstarrt.
Doch wünschst du meine Liebe,
immer nur Liebe, Gnade, Mitgefühl,
verbrenn in meinem Hass,
den du mir gegeben,
immernoch gibst.
Verbrenne in den Flammen,
in die du mich gestoßen,
ich lasse dich nicht entkommen,
spür meinen Schmerz.
Und verbrenne darin.

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