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Jede Berührung eine Lüge
Wider der Vernunft
Mein Körper ein Phantom
Gefangen in einem Sumpf
Ein erstickend enger Käfig
Brennend und doch kalt
Wie eine drückende Schutzhülle
Von der die Wirklichkeit abprallt
Wie Regen auf einem Schirm
Dessen Schatten mich erwürgt
Wie Feuer gegen ein Schild
Hinter dem die Hitze mich erdrückt
Lohnt es sich zu kämpfen
Bis der Sturm hat nachgelassen?
Vielleicht hilft es nur
Sich in die Winde fallen zu lassen
Bis der Atem wieder warm
Und das Eis in mir geschmolzen
Und erwacht in mir die Sehnsucht
So werd‘ ich mit ihr tanzen.

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